Ich stelle einen fahrenden Händler aus der Haithabu- Epoche dar, reise mit meinen Mägden zu den Märkten und Festen und biete Waren für den Lager - und Ausrüstungsbedarf.
Unsere Philosophie ist es, den Leuten zu vermitteln daß das Mittelalter nicht nur düster und schwarz war, sondern unsere Ahnen auch ihren Spass und Freude hatten. Die Menschen suchten sich immer ihre Freiräume und lachten und feierten und schlugen der Obrigkeit ein Schnippchen, wo es nur ging!
Da es ja nicht nur Edelfrauen, Ritter und Fürsten gab, sondern die meisten dem einfachen Volk angehörten als Bauern, Handwerkern und Händlern, reisen wir als Händler durch die Lande um dem Volk Freude und Kurzweil zu bieten.
Albin, der Mercator und Tina (diesmal richtig geschrieben,gell Tine), die Magd!
Wo bleibt der Kaffee?
Ein Händler ohne Ware wäre kein Händler!
Auch die Kleinen haben ihre Freude!
So versuchen wir etwas Spass und Kurzweil auf den Märkten zu verbreiten nach dem Credo: Ein Lächeln in das Gesicht eines Kindes zu zaubern und das Leuchten in seinen Augen zu sehen!